Kinderbetreuung während Corona Pandemie

Neue Regel ab in der Kinderbetreuung 01.05.2022

  • Die Testpflicht für Kinder und Personal entfällt

Neue Regeln in der Kinderbetreuung ab 04.04.2022

  • Im Kindergarten dürfen die Gruppen auch im Innenbereich wieder gemischt werden.
  • Die Testnachweispflicht bleibt zunächst bis zum Ende der Osterferien bestehen.
  • Gibt es einen positiven Coronatest, gilt wie bisher ein intensiviertes Testregime für fünf Tage.
  • Die Eltern werden gebeten beim Betreten der Kita eine FFP2 Maske zu tragen.
  • Terminierte Elterngespräche können wieder in Präsenz stattfinden.

Bei Einverständnis aller Teilnehmer, darf bei genügend Abstand und gut gelüfteten Räumen auch auf die Maske verzichtet werden.

Testpflicht ab dem 10.01.2022

Nach den Weihnachtsferien ab dem 10. Januar 2022 gilt eine allgemeine Testpflicht für alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr die eine Kinderbetreuungseinrichtung oder die Tagespflege besuchen. Die Kinder müssen drei Mal pro Woche getestet werden, der Nachweis über das Negative Testergebnis muss vor dem Betreten der Einrichtung vorgelegt werden.

Als Nachweis gelten

Ein sogenannte Bürgertest, nicht älter als 24 Stunden

Ein PCR Test, nicht älter als 48 Stunden

Das Mitbringen der Testkassette beim Bringen des Kindes in die Einrichtung , diese wird im Anschluss vernichtet.

Dazu wird es auch im neuen Jahr für die Eltern Berechtigungsscheine geben, mit denen in jeder Apotheke kostenfrei Selbsttests geholt werden können.

Wenn Sie kein Testergebnis einer offiziellen Teststelle vorweisen können, müssen Sie Tagesaktuell mit Ihrer Unterschrift bestätigen, das ihr Kind daheim negativ getestet wurde.

Bitte halten Sie sich an die neuen Regelungen, und helfen mit das wir gemeinsam diese Pandemie besiegen.

Weiterhin geltende Regelungen

Kinderbetreuung

Seit Montag, den 15. März 2021, gilt in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Folgendes für Kinder und Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen:

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen.
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch bzw. die Tätigkeit in der Kinderbetreuungseinrichtung nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
  • Kranke Kinder und Beschäftigte in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen oder in ihnen tätig sein. Die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn die betreffende Person wieder bei gutem Allgemeinzustand ist. Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.
  • Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis nicht.

Besucht ein Kind die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle und treten während des Tagesverlaufs Krankheitssymptome auf, so werden die Eltern umgehend informiert und gebeten, das betreffende Kind abzuholen.

Hygienekonzept

Die Gemeinde als Träger wendet zur Bekämpfung der Corona Pandemie, insbesondere im Hinblick auf die Delta-Variante und andere Mutationen ein sehr sorgfältiges Sicherheits- und Hygienekonzept an, die geschieht zu Ihrem Schutz, dem Ihrer Kinder und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Testpflicht für Hort und Mittagsbetreuung

Für Schulkinder besteht derzeit bei Präsenzunterricht eine Testpflicht. Dies gilt auch für Kinder im Hort und in den Mittagsbetreuungen.  Ein Musterformular zum Erteilen oder Widerrufen der Testerlaubnis für Ihre Kinder finden sie hier. Die genauen Regelungen entnehmen Sie bitte dem 417. Newsletter.

Organisierte Spielgruppen

Auch organisierte Spielgruppen sind seit dem 15. März 2021 wieder möglich.

Testpflicht für Reiserückkehrende aus Corona-Risikogebieten –
Vorlage des negativen Testergebnisses in Ihrer Kindertageseinrichtung

Der Ministerrat hat am 22. Dezember 2020 eine Testpflicht für alle Urlaubs- und Familienrückkehrende beschlossen. Das bedeutet konkret: Jeder, der aus einem Corona-Risikogebiet nach Bayern einreist, muss entweder schon bei der Einreise einen negativen Test vorweisen oder umgehend zum Testen gehen. Das gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

Informationen darüber, welche Gebiete derzeit als Risikogebiet eingestuft sind, sind auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts zu finden.

Zusätzlich gilt für Einreisende aus Risikogebieten eine strenge Quarantänepflicht. Diese wird durch die Testpflicht weiter verschärft. Alle Rückkehrenden aus Risikogebieten müssen innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise nach Bayern ein negatives Testergebnis bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen. Der Test kann bereits im Ausland vorgenommen werden, darf aber bei der Einreise nach Bayern nicht älter als 48 Stunden sein.
Die Testpflicht dient auch dem Schutz der Kinder und der Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. Auf der Homepage des Familienministeriums ist ein Elternbrief an die Eltern der betreuten Kinder dazu in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Demnach werden diese gebeten, ihr negatives Testergebnis auch der Leitung ihrer Kindertageseinrichtung oder ihrer Kindertagespflegeperson unaufgefordert vorzulegen, sofern sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben. Dies dient dem Schutz der Betreuungspersonen und auch der anderen Kinder und Familien. Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen sind berechtigt, den Nachweis über das negative Testergebnis entsprechend einzufordern. Bitte denken Sie daher als betroffenen Eltern daran, eine Kopie oder einen Screenshot von dem Testergebnis zu machen, bevor Sie dieses der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums. Dieses hat hilfreiche Antworten zu häufig gestellten Fragen zur Einreise-Quarantäneverordnung und zur Testpflicht für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer  zusammengestellt.

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen. Hierfür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine
Musterbescheinigung entwickelt. Diese Musterbescheinigung kann von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen verwendet werden und dem formellen Antrag der Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung beigelegt werden. Die Bescheinigung finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.


Verhalten bei Quarantäne

 Die Maßnahmen werden vom Gesundheitsamt des Landkreises München angeordnet. In enger Absprache zwischen Gemeinde, Gesundheitsamt und Einrichtungsleitungen werden die kommenden Maßnahmen festgelegt:

  • Die Eltern werden stets so schnell wie möglich durch die Einrichtungsleitung über das weitere Vorgehen informiert. Auch das Gesundheitsamt wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.
  • Als erstes begibt sich Ihr Kind, die sog. Kontaktperson eins, in häusliche Isolation, und muss einen Test auf das neuartige SARS-CoV-2 Virus durchführen lassen.
  • Ein, oder mehrere, negative Test Ergebnisse während der Quarantäne, heben diese weder auf, noch wird sie dadurch verkürzt.
  •  Nach Ablauf der Quarantäne kann die Betreuung wiederbeginnen.
  •  Nur Kinder, die ein aktuelles negatives Corona Test Ergebnis vorweisen können, dürfen die Einrichtung wieder betreten
  • Die Gemeinde kann die Vorlage des schriftlichen Testergebnisses verlangen.

Bescheinigung für den Arbeitgeber

 Wenn Sie aufgrund der Quarantäne nicht in die Arbeit gehen können, beantragen Sie unter dieser E-Mail Adresse: kindereinrichtungen@lra-m.bayern.de,
formlos unter Angabe folgender Daten:

  • Name des Kindes
  • Name der Einrichtung
  • Quarantänezeitraum
  • Adresse

eine Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber. Aufgrund der momentanen Belastung der Gesundheitsämter kann das unter Umständen etwas dauern.
 
Wichtiger Hinweis:
 
Wenn Sie Ihr Kind in eine unserer Einrichtungen schicken, bestätigen Sie damit, dass Ihr Kind weder Symptome hat, noch an COVID-19 erkrankt ist, sowie nach einer Quarantäne, den erforderlichen aktuellen negativen Corona Test vorweisen kann.
 

Hotline für Familien und Eltern

 
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat eine Telefon Hotline eingerichtet. Seit Montag den 16.11.2020 steht das Bürgerbüro von Montag bis Freitag zwischen 14:00 und 16:00 Uhr unter 089 / 12 611 660 für Ihre Fragen gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie das angegebene Zeitfenster.
 
 
Die Gemeinde weist darauf hin, dass diese Informationen nicht abschließend sind.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie Arbeit und Soziales

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner für Kinder, Jugend und Soziales im Rathaus:

Herr Schäfer
Telefon: 08170 9300-30
E-Mail: simon.schaefer@strasslach.de