Integriertes Klimaschutzkonzept und Klimaschutzmanagement

Die Gemeinde Straßlach-Dingharting verfolgt langfristig die Klimaschutzziele des Landkreises München und der Bundesregierung. Aus diesem Grund soll ein Klimaschutzmanager ein Klimaschutzkonzept erstellen, welcher ein Konzept für den Weg zum Ziel im Jahr 2030 erstellt. Bei der Erstellung soll auf eine angepasste Öffentlichkeitsarbeit und der Einbindung der Bevölkerung Wert gelegt werden. Deshalb beantragen die Kommune eine Förderung zum „Erstvorhaben Klimaschutzkonzept und Klimaschutzmanagement“ mit dem Ziel der Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes und der konkreten Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes bzw. der Maßnahmen vor Ort.

Seit dem 01.07.2021 ist Frau Eva Kellner als  Klimaschutzmanagerin für die beiden Gemeinden Straßlach-Dingharting undSchäftlarn tätig. Ihre Hauptaufgabe ist die fachliche-inhaltliche Unterstützung bei der Umsetzung des jeweiligen Klimaschutzkonzeptes der Gemeinden.

Zur Erstellung des KSI: Integriertes Klimaschutzkonzept und Klimaschutzmanagement in der Gemeinde Straßlach-Dingharting - Erstvorhaben erhält die Gemeinde Straßlach-Dingharting vom 01.7.2021 bis 30.06.2023 (Bewilligungszeitraum) eine finanzielle Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Logo

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen

Die Abwicklung des Projektes mit dem Förderkennzeichen 03K16846 läuft über den Projektträger Jülich.

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